Albanischer Abend

Geflüchtete sagen danke.

Die albanische Gemeinde in Rahden bedankt sich bei allen, die ihnen das Ankmmen in Rahden erleichtert haben.

In einem fremden Land

Niemand weißbesser als wir, was es bedeutet ausländisch zu sein.

Unsere Jugend verbringen wir in einem fremden Land.

Wir wandern die Straßen für ein besseres Leben entlang, aber das Herz leidet, für eine kleine Realität in der man frei leben kann.

Um Unterstützung zu finden im Leben und ein wenig Zufriedenheit, sind wir in diesem Leben ausgewandert und weltweite Straßen gelaufen.

Schon für ein wenig Glück, das unser Land uns nie gegeben hat.

Wir haben dieses Land nicht als Verräter verlassen, aber die Politik unseres Landes hat uns getrieben, die Migrationsrouten sind geblieben.

Zurückzukehren in ein gerechtes, friedliches Land bleibt ein kleiner, unerfüllter Traum.

Wir sehen den Kalender, die Tage sind gezählt.

Wir haben verloren die Schule und das Studium.

Alles war in der Schwebe.

Wir haben die Straße voll mit ihren Versprechen genommen.

Bis heute leben wir mit Hoffnung.

 

 

Frieden

 

Ich will Frieden in dieser Welt

Blumen, Liebe und Frühling

Ich will nicht Augen mit Tränen sehen,

Ich will keinen Regen und Wind,

nur Respekt und Verständnis.

Wir lieben einander in jedem Land.

Wir sollten nachdenken was wir tun,

denn wir geben es an unsere Kinder weiter,

egal wo wir leben.

Der Herr hat Frieden für uns geschaffen

Und wir müssen zum Schutz des Friedens

einander mit Ehrlichkeit und Toleranz begegnen.

Die Nationalität ist egal,

es ist egal was wir tun

und auf welchem Kontinent wir leben.

In einer anderen Welt

werden wir alle an einem Ort leben

und müssen den Frieden für uns erreichen.

Deutsch, Albanisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch, Chinesisch, Amerikanisch

es ist egal

alle sind Menschen Gottes.